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Die verstrickte Dienstagsfrage – Woche 13/2005

Gruselfaktoren – gibt es das bei dir beim Stricken? Sträuben sich die Nackenhaare, wenn du Mohairgarn verstricken musst? Oder kannst du Bambusnadeln nicht anfassen? Spinnen in der Garnschublade? Oder was gibt es sonst noch, was dich das Fürchten lehrt? [sorry, zu viele Gruselschocker über Ostern im TV ;-) ]
Oh ja, es gibt etwas, was mich absolut gruselt, ähnlich wie in der Schule mit dem Nagel über die Tafel *schauder* und das sind KLEBRIGE STRICKNADELN.
Wenn die Wolle sich nur quietschend über die Nadeln bewegt, weil es klebt, das ist für mich der absolute GAU. Alles andere kann mich nicht schrecken, zumindest keine Insekten, doch halt, Motten sind natürlich ein noch größerer Horror, wenn Ufos zu löchrigen unfertigen Altkleidern verkommen, das ist auch ausgesprochen eklig und ärgerlich.

fragte wie immer das Wollschaf

Resteverwertung

ist der Grund, dieses Restetuch zu stricken. Die Wolle ist so bunt, daß der Fotoapparat ein problem hatte ;-)
Dreiecktuch aus Sockenwollresten

SixSox No. 5

Ich habe es geschafft, die Februarsocken aus dem SixSox KAL sind fertig geworden. Ich habe mich mit der “neuen” Richtung schwer getan, bin aber mit dem Ergebnis zufrieden:
Ringelsocken
Technische Angaben: 3 verschiedene Knäuel Sockenwolle, von der Spitze angefangen nach dem Februarmuster aus dem SixSox KAL 64 Maschen, Nadelstärke 2,5. Statt der vorgeschlagenen Sherman Heel habe ich eine Ferse mit verkürzten Reihen gestrickt, auch das war für mich eine Premiere.

Frohe Ostern

wünsche ich euch allen!
Und den gabs gerade zum Frühstück:
Hefezopf

Nachmeldung

vor lauter fersenproblemen, die ja jetzt endlich gelöst sind, habe ich komplett vergessen dieses hübsche Sockenpaar zu vermelden:
Größe 38/39 für Lisa, Opal Wolle, Nadelstärke 2,5 64 Maschen
pastell gemusterte Socken

Juppiduh

danke Helga, für den Link zur Anleitung der Ferse mit den verkürzten Reihen. Eeeendlich habe ichs kapiert, auch wenn das Ergebnis noch nicht so 100%ig meinen Vorstellungen entspricht, die Löcher sind mir noch ein bißchen zu groß, aber hier hilft sicher wie in den meisten Fällen beim Stricken üben.
Ich präsentiere stolz und wieder meinen Strickkünsten vertrauend:
Ferse mit verkürzten Reihen

Die Sherman Heel

ist zur Zeit meine grösste Herausforderung (abgesehen von der Erziehung meiner Kinder und anderer lebenswichtiger Sorgen). Ich habe nur LÖCHER bei dieser verflixten Ferse und komme leider gar nicht damit zurecht. Daran darf die Socke aber nicht scheitern. Ich habe sogar schon die Videos der verdreht verschränkt zusammengestrickten Maschen angesehen, nichts hilft, mein Gehirn ist wie vernagelt, ich begreife es nicht.
Ich werde jetzt mal einfach 32 Maschen mit Sockengarn anschlagen und einen weiteren Versuch starten, es sollte doch wohl möglich sein, diese Ferse hinzukriegen? Für sachdienliche Hinweise bin ich übrigens sehr dankbar.

Die verstrickte Dienstagsfrage – Woche 12/2005

Wie sehen deine Aufzeichnungen für Strickprojekte aus? Strichliste, Tabellenkalkulation, Skizzen? Oder notierst du gar nichts?
Ich notiere leider meistens nichts und wenn, dann kann ich es hinterher nur noch sehr schwer entziffern. Was meist daran liegt, daß es bei mir oft große Pausen bei den Strickstücken gibt. Und dann kann man eine schnell gekritzelte 32 oft nicht mehr entziffern: 32 cm, 32 Maschen, 32 bis zur ersten Abnahme oder 32mal nee, das kann ja gar nicht sein… Ich schreibe also eher nicht und wenn, dann ungenau.

fragte wie immer das Wollschaf

Neu und schnell

ist immer gut, der Weg dahin war länger als geplant, wie das ja meistens ist, aber jetzt funktioniert er: Mein neuer Rechner. Dafür gabs kaum Zeit zum Stricken, macht ja nichts….
Und nun muß ich ihn natürlich ausführlich testen.

Die verstrickte Dienstagsfrage – Woche 11/2005

Die Bienchen summen, die Vöglein zwitschern, der Frühling hat Einzug gehalten. Was planst du für den Frühling? Neue Wolle? Neue Strickprojekte? Vielleicht sogar einen Frühjahrs-Woll-Putz?
Ich freue mich vor allem anderen sehr auf meinen Garten, ich plane eine Strickbank im Garten. Dort kann ich dann an lauschigen Frühlingsabenden, Birch um meine Schultern geschlungen, fröhlich und geruhsam vor mich hin nadeln und dden Tag Revue passieren lassen. Und Wollputz ist ja eigentlich immer. Im Frühjahr nehme ich mir noch Ufo zählen, sichten und aussortieren vor ;-)
Und Sommertops, Lochmusterbaumwolljäckchen und ähnliches schweben mir vor….Frühlingsgefühle eben.

fragte wie immer das Wollschaf