Monster

in der Waschmaschine? Ich weiss nicht, wer in der Waschmaschine solche Löcher in die Socken reissen könnte, möglicherweise eine Kreuzung aus Materialschwäche und Schleudergang? Wobei ich eine wirklich schöne neue Waschmaschine besitze, die sonst sehr vorsichtig mit meinen Sachen umgeht. Nun, ist passiert. Die Frage ist: was nun? Ich könnte das Loch flicken, denke aber das wird nicht gut aussehen (meine Flickkünste schätze ich schlechter ein als meine Strickkünste). Deshalb habe ich gedacht, ich könnte die Bündchen beider Socken abschneiden, auftrennen oder was auch immer und neue Bündchen dranstricken. Gibt es da Tricks, die ich beachten könnte? Hinweise, die meine Socken retten? Immer her damit.
zwei Sockenschäfte mit einem groߟen Loch

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3 comments on Monster

  1. Wow – das sieht ja beeindruckend aus. War vielleicht irgendwas mit Haken, Verschlüssen oder ähnlichem mit drin? Grobe Reisverschlüsse sind auch so Kandidaten oder BH-Bügel.

    Rettungsversuche? Abschneiden, Bündchen in Alternativfarbe dranstricken. Oder quer ein Lochmusterbündchen in kraus rechts. So ähnlich wie ich es hier gemacht habe – muss ja nicht so breit sein.

  2. Das schaut ein bisschen aus als waere ein offener Reissverschluss im Spiel gewesen. Ich stopfe mittlerweile nicht mehr meine feinen Sachen in die Waeschenetze sondern die Sachen mit Reisverschluessen oder potentiell scharfkantigen Knoepfen.

    Ich wuerde eine beliebige Masche unterhalb des Lochs durchschneiden und dann von da aus sozusagen einmal rum aufribbeln, waehrend ich die frei werdenen Maschen direkt auf eine nadel aufnehme. Dann kann man direkt von da aus das Buendchen anstricken. Entweder im gleichen Garn oder ein einem _gleich dicken_ (Opal und Regia sind nicht gleich dick….. Ups…) Garn.

  3. klasse idee mit dem Bündchen. Probleme mit kaputten Socken hatt ich nie, bei mir verschwinden sie komplett. Ich spiel hier immer Sockenmemory.
    Aber seitdem ich selber Socken stricke weiss ich dass ich mir in so einem Fall auch die Arbeit machen würde. Socken stopfen wollte ich vorher nie.
    Grüße,
    Angelika

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