Schlimm

ist immer das absehbare Ende eines Strickwerks. Erstens zieht es sich am Schluss nochmal ordentlich lange hin und zweitens habe ich den Kopf voller Ideen, was denn das nächste Werk sein könnte. Ich stricke noch an der Raglanpasse inzwischen schon am Kragen von Ariann herum und denke über neue Modelle nach. Ich mache zwar nicht mit bei Knit from your stash, weil ich mich lieber frei entscheide ob ich meinen Stash oder neue Wolle verarbeiten möchte, habe aber entschieden zuviel Stash angesammelt. Nach der Ribbelaktion neulich habe ich nun eine groߟe Menge naturfarbene Wolle in Stärke 3, ich habe eine rote Merino, die gerade mal 3,5er Nadeln berträgt und noch eine kleinere Menge Baumwollgarne, die allesamt einen Pullover ergeben könnten oder vielleicht eine Strickjacke?

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Eine Antwort auf „Schlimm“

  1. Mir geht es auch so. Kurz vor Ende zieht sich das Gestrick unendlich, denn in Gedanken ist das neue Projekt auf der Nadel. Die Finger fangen an zu kribbeln und verlangen nach neuer Wolle.

    LG
    Regina

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